Wintergäste

Roman

von Volks, Sybil   (Autor)

Ein großer Familienroman voller Poesie und Geheimnisse.

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Produktbeschreibung

Wie viel Nähe verträgt eine Familie?

»All das Kommen und Gehen in unserer Familie begann mit einem angekündigten Tod und einem unangekündigten Sturm. Mond und Flut, Schnee und Sturm, Brüder und Schwestern, Geliebte und ungeborene Kinder trafen ohne Vorwarnung aufeinander. Über Nacht verwandelte sich unser Haus in eine Insel im Eismeer und unsere Sippe in eine Gemeinschaft Schiffbrüchiger.«

Die Nachricht von Inge Boysens Tod war ein Fehlalarm. Doch da haben sich Kinder und Kindeskinder bereits in dem kleinen Haus hinter dem Deich versammelt. Kurz vor dem Jahreswechsel schneidet ein Schneesturm Haus Tide und seine Bewohner von der Außenwelt ab. Während draußen die Welt vereist, kochen im Innern alte Feindseligkeiten und neue Sehnsüchte hoch.

Drei Generationen in einem eingeschneiten Inselhaus - in wenigen Tagen entfaltet sich zwischen ihnen das Leben in seiner ganzen Tragik, Komik und Magie.

Die Geschichte der Boysens geht weiter! Im nächsten Roman von Sybil Volks. 

Kritik

¯Lebensnah!®
Donna 01.02.2016 

Autoreninfo

Volks, Sybil

Sybil Volks lebt als Autorin in Berlin. Sie hat mehrere Romane sowie Erzählungen und Gedichte veröffentlicht. Der historische Berlin-Krimi 'Caf‚ Größenwahn' war nominiert für den Glauser-Preis als bestes Krimidebüt. Ihr hochgelobter Roman 'Torstraße 1' erzählt von zwei Familien und einem geschichtsträchtigen Gebäude im Herzen Berlins. 2015 erschien der Roman 'Wintergäste' um drei Generationen in einem eingeschneiten Inselhaus, der ein Bestseller wurde. In ihrem vierten Roman 'Die Glücksreisenden' gibt es ein Wiedersehen mit Haus Tide und den Boysens aus 'Wintergäste'. 

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Mehr vom Autor:

Volks, Sybil

Produktdetails

Medium: Buch
Format:
Seiten: 416
Sprache: Deutsch
Erschienen: August 2015
Maße: 209 x 136 mm
Gewicht: 491 g
ISBN-10: 3423260807
ISBN-13: 9783423260800

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Wintergäste

- von Bücherfreundin aus Leipzig, 24.01.2016 -

Vom Klappentext bei "Wintergäste" von Sybil Volks war ich begeistert und so hatte ich mich gefreut, dass ich das Buch lesen konnte. Allerdings hat mich das gesamte Buch doch ziemlich enttäuscht und auch beim Ende blieben mir zu viele Fragen offen.

Das Buch dreht sich um Inge Boysen und ihre Familie mit ihren 4 Kindern und deren Partnern sowie den 3 Enkeln. Die Familie wird kurz vor dem Jahreswechsel in einem einsamen Haus auf einer Nordseeinsel eingeschneit und muss ich nun mit ungelösten Konflikten und Geheimnisse untereinander auseinandersetzen. Der Grund für die (unfreiwillige) Zusammenkunft ist der scheinbare Tod von Inge. Ehe ihre Schwiegertochter erkennt, dass Inge doch noch lebt, hat sie bereits alle Familienmitglieder informiert, die sich schon auf den Weg zur "Beerdigung" machen.
Nachdem das Missverständnis aufgeklärt ist, wollen die Familienmitglieder eigentlich abreisen, aber ein plötzlicher auftretender Wintersturm verhindert dies. Nachdem der Strom noch ausfällt und die Familie Boysen sich nicht mehr aus den Weg gehen kann, treten ungelöste Konflikte immer stärker auf.

Da kommt es nun auch zu meinem Problem mit dem Buch. Eigentlich klingt die Grundproblematik sehr spannend, aber bei der Umsetzung scheitert die Autorin leider meiner Meinung. Die Probleme der einzelnen Personen werden zwar ausführlich dargestellt, aber gleichzeitig wechselt sie zu oft, die Perspektiven und die Personen, so dass ich manchmal leichte Probleme hatte, alles auseinander zu halten. Es passt irgendwie im Laufe der Geschichte immer weniger zusammen und auch das Ende fasst die verschiedenen Handlungsstränge nicht gelungen zusammen. Vielmehr bleiben zu viele Fragen offen und für mich wurden eine Reihe der auftretenden Konflikte gar nicht wirklich gelöst.

Insgesamt habe ich mich ziemlich durch das Buch "quälen" müssen, denn das Buch hat sein gutes Ausgangspotential ziemlich verschenkt. Vielleicht haben andere Leser mehr Freude an dem "großen Familienroman", aber ich kann leider keine Leseempfehlung abgeben. 

  Rauhnächte

- von Venice aus Oberursel, 05.09.2015 -

Als Oma Inge aufwacht denkt sie zunächst sie sei tot. Der Spiegel abgehängt, die Vorhänge zugezogen. Doch es war nur die Generalprobe. Sie lebt, liegt aber unbeweglich im Bett, das Glas mit Himbeersirup und die Schokobonbons unerreichbar auf dem Nachttisch. Als ihre Schwiegertochter Errin ins Zimmer kommt, versucht sie mit einem Augenzwinkern auf sich aufmerksam zu machen. Doch Errin fällt vor Schreck in Ohnmacht. Vorher hat sie jedoch die Familie zusammengetrommelt die sich nun von nah und fern auf den Weg auf eine Nordseeinsel zu machen. Es ist der 28.12. und Weihnachten hatten alle Kinder von Inge andere Verpflichtungen und konnten nicht kommen. So kommt es Inge eigentlich nicht ungelegen dass sich alle ihre Kinder und Enkel jetzt an ihrem vermeintlichen Totenbett zu versammeln. Nur Boy der Jüngste Sohn ist irgendwo draußen in der Welt unterwegs.

Jedes der Kinder bringt so seine eigenen Probleme mit auf diese überstürzte Reise. Gesa ist schwanger mit dem Kind ihres Geliebten. Weihnachten hat sie jedoch hochschwanger mit ihrem Ehemann und den 2 Kindern verbracht. Enno, der älteste Sohn fühlt sich krank und fürchtet an einem Gehirntumor erkrankt zu sein. Im Wartezimmer des Arztes erreicht ihn die Nachricht vom vermeintlichen Tod seiner Mutter. Ein neuer Termin ist in diesem Jahr nicht mehr zu erhalten und telefonisch will ihm niemand etwas sagen. Die Adoptivtochter Inka ist in St. Petersburg wo sie ihr neues Ich entdeckt hat, sie fühlt sich von der Gothic Szene angezogen, und hat ihre Kleidung und ihr Äußeres total verwandelt. Die Eltern wissen davon nichts und sind überrascht die blonde Inka mit schwarzen Haaren und schwarzen Klamotten zu sehen. Berrit, allergisch gegen alles mögliche versucht ihr Leben mit dem Schreiben von Trauerreden, im Moment für Haustiere, zu meistern.
Dieser Haufen friesischer Sturköpfe trifft im Haus Tide zusammen und wird von einem Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. An eine Abreise ist vorerst nicht zu denken und so müssen die gesamten Vorräte herhalten da selbst eine Versorgung im Inselladen nicht möglich ist.

Die Gedanken, Gefühle und Charaktere der einzelnen Personen werden teilweise sehr ausführlich beschrieben und so manche Geheimnisse enthüllt. Es mangelt ein wenig an Handlung, durch den sehr schönen Schreibstil in kurzen klaren Sätzen, teilweise humorvoll, teilweise melancholisch, kommt jedoch keine Langeweile auf.
Das Ende bleibt offen, so ist man sich auch nicht im klaren was später aus dem Haus Tide werden soll, auf den Erbteil will niemand verzichten. 

  Rauhnächte

- von Venice aus Oberusel, 04.09.2015 -

Als Oma Inge aufwacht denkt sie zunächst sie sei tot. Der Spiegel abgehängt, die Vorhänge zugezogen. Doch es war nur die Generalprobe. Sie lebt, liegt aber unbeweglich im Bett, das Glas mit Himbeersirup und die Schokobonbons unerreichbar auf dem Nachttisch. Als ihre Schwiegertochter Errin ins Zimmer kommt, versucht sie mit einem Augenzwinkern auf sich aufmerksam zu machen. Doch Errin fällt vor Schreck in Ohnmacht. Vorher hat sie jedoch die Familie zusammengetrommelt die sich nun von nah und fern auf den Weg auf eine Nordseeinsel zu machen. Es ist der 28.12. und Weihnachten hatten alle Kinder von Inge andere Verpflichtungen und konnten nicht kommen. So kommt es Inge eigentlich nicht ungelegen dass sich alle ihre Kinder und Enkel jetzt an ihrem vermeintlichen Totenbett zu versammeln. Nur Boy der Jüngste Sohn ist irgendwo draußen in der Welt unterwegs.

Jedes der Kinder bringt so seine eigenen Probleme mit auf diese überstürzte Reise. Gesa ist schwanger mit dem Kind ihres Geliebten. Weihnachten hat sie jedoch hochschwanger mit ihrem Ehemann und den 2 Kindern verbracht. Enno, der älteste Sohn fühlt sich krank und fürchtet an einem Gehirntumor erkrankt zu sein. Im Wartezimmer des Arztes erreicht ihn die Nachricht vom vermeintlichen Tod seiner Mutter. Ein neuer Termin ist in diesem Jahr nicht mehr zu erhalten und telefonisch will ihm niemand etwas sagen. Die Adoptivtochter Inka ist in St. Petersburg wo sie ihr neues Ich entdeckt hat, sie fühlt sich von der Gothic Szene angezogen, und hat ihre Kleidung und ihr Äußeres total verwandelt. Die Eltern wissen davon nichts und sind überrascht die blonde Inka mit schwarzen Haaren und schwarzen Klamotten zu sehen. Berrit, allergisch gegen alles mögliche versucht ihr Leben mit dem Schreiben von Trauerreden, im Moment für Haustiere, zu meistern.
Dieser Haufen friesischer Sturköpfe trifft im Haus Tide zusammen und wird von einem Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. An eine Abreise ist vorerst nicht zu denken und so müssen die gesamten Vorräte herhalten da selbst eine Versorgung im Inselladen nicht möglich ist.

Die Gedanken, Gefühle und Charaktere der einzelnen Personen werden teilweise sehr ausführlich beschrieben und so manche Geheimnisse enthüllt. Es mangelt ein wenig an Handlung, durch den sehr schönen Schreibstil in kurzen klaren Sätzen, teilweise humorvoll, teilweise melancholisch, kommt jedoch keine Langeweile auf.
Das Ende bleibt offen, so ist man sich auch nicht im klaren was später aus dem Haus Tide werden soll, auf den Erbteil will niemand verzichten. 

  Wintergäste

- von Gelinde aus Neresh., 30.08.2015 -

Wintergäste, von Sybil Volks

Cover:
Ich empfinde es als ein bisschen melancholisch.

Inhalt:
Die Nachricht von Inge Boysens Tod war ein Fehlalarm. Doch da haben sich Kinder und Kindeskinder bereits auf den Weg gemacht und versammeln sich in dem kleinen Haus hinter dem Deich.
Dann schneidet ein Schneesturm Haus Tide und seine Bewohner von der Außenwelt ab. Jetzt sind sich die Angehörigen ?ausgeliefert?.
Drei Generationen in einem eingeschneiten Inselhaus ? da kommen Gefühle hoch, jeder hinterfragt sich und die andern.

Meine Meinung:
Ich bin nicht so leicht in die Geschichte reingekommen.
Was man sofort erkennt: die liebe der Autorin zur Nordsee und dem Inselleben.
Der Schreibstil ist sehr leise, fast poetisch und mit Wortspielereien
(z.B. Hat man den Löffel abgegeben, schmecken andere die Suppe ab; oder: Ja, sie ist beinahe sicher, dass dieses Gehagel und Getrommel nur die leise Ouvertüre bilden zu einem Sturm, der seine Arien inbrünstig schmettern wird.), aber es kommt bei mir keine große Spannung auf. Irgendwie wird für mich eine Familie beschrieben, aber obwohl jedes Familienmitglied sein eigenes Geheimnis und seine eigenen Problem hat, ist es für mich nicht sehr aufregend, bzw. die Emotionen kommen nicht rüber, es packt mich nicht so richtig.
Es wird viel angesprochen: Fremdgehen und Liebe, Aberglaube und Tradition, Krebserkrankung und Ängste, Alter und Tod, Selbstverwirklichung und eigenen Lebensweg finden, Erbe/Lügen und Familiengeheimnisse ? doch alles konnte bei mir den Hebel nicht umlegen.

Dann das für mich doch sehr offene Ende, das hat mich dann auch noch etwas enttäuscht.

Autorin:
Sybil Volks lebt als freie Autorin und Lektorin in Berlin. Sie hat zahlreiche Erzählungen und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht.
Seit ihrer Kindheit liebt sie die Nordsee.

Mein Fazit:
Eine schöne Geschichte mit tollen Themen, die für mich aber etwas mehr Spannung und Drama gebraucht hätte. Außerdem bin ich absolut kein Freund von offenen Enden.
Deshalb von mir 3 Sterne. 

  Wintergäste

- von SteffiKa aus G.-H., 19.08.2015 -

All das schwindelerregende Kommen und Gehen in unserer Familie begann mit einem angekündigten Tod und einem unangekündigten Sturm. Mond und Flut, Schnee und Sturm, Bruder und Schwestern, Geliebte und ungeborene Kinder trafen ohne Vorwarnung aufeinander. Über Nacht verwandelte sich unser Haus in eine Insel im Eismeer und unsere nichtsahnende Sippe in eine Gemeinschaft Schiffbrüchiger.?

Inhalt (übernommen)
Als die Nachricht von Inge Boysens Tod sie erreicht, machen sich Kinder und Kindeskinder auf den Weg ins Elternhaus auf der kleinen Nordseeinsel. Dort angekommen, erfahren sie, dass die Totgesagte noch lebt ? die Schwiegertochter hat voreilig Alarm ausgelöst. Doch immer, wenn einer wieder abreisen will, kommt etwas dazwischen, und schon bald schneidet ein Schneesturm Haus und Bewohner von der Außenwelt ab. In der Nacht zu Silvester spitzt sich die Lage zu. Strommasten brechen zusammen, Heizung und Licht fallen ebenso aus wie Telefon, Handy und Internet. Auch zwischen den Bewohnern von Haus Tide kommt es zu mancher Kurzschlusshandlung. Während die einen an Entzugserscheinungen leiden, blühen andere erst auf in der Isolation. Sie alle verändern sich in diesen Inseltagen und mit ihnen ihre Träume und Ziele.

Charaktere
Die Hauptprotagonisten spielen die vier Geschwister Enno, Gesa, Boy und Birte, die unterschiedlicher nicht sein können: Enno der ewig Vernünftige und Älteste der Vier, der sich für alle verantwortlich fühlt. Gesa, die erfolgreiche Gynäkologin, die ein Kind von ihrem Geliebten Matteo erwartet. Boy, der Wildfang, der sich von Niemanden was sagen lässt und seine Träume lebt. Und zuletzt Birte, die auf der Suche nach sich selber ist.
Toll ergänzt werden die Charaktere durch Kerrin, Enno´s Frau, die Haus und Familie zusammenhält und Jochen, Gesa´s Mann, der nichts weiter will, als seine Frau zurückzugewinnen. Toll fand ich auch Inka, die adoptierte Tochter von Enno und Kerrin: Eine pubertierende Jugendliche, die endlich erwachsen werden will.
Inge ? die Mutter der Vieren und ?von den Toten auferwacht?, spürt, dass ihr Tod doch näher ist, als sie möchte und will noch ihren letzten Willen und ihr Erbe klären.

Schreibstil
Sybil Volks überzeugte mit einem flüssig zu lesenden Schreibstil, der auf einer bildhafte Sprache basiert. Leider waren mir die Bilder und Vergleiche manchmal zu bildhaft.
Toll fand ich allerdings, dass es nicht den einen Hauptcharakter gab, der in Ich-Form erzählt hat, sondern dass man abwechselnd den Gedankengängen der vier Geschwister, sowie deren Ehepartnern und Inka folgen konnte. So wurde auch ab und zu die gleiche Szene aus zwei verschiedenen Blickwinkeln erzählt und die Erzählstränge haben gut ineinander gegriffen. Leider sind aber für mich am Schluss zwei kleine Fragen offen geblieben, auf die ich gerne eine Antwort gehabt hätte.

Fazit
?Wintergäste? ist ein Roman, der die verschiedenen Facetten einer ganz normalen Familie mit deren Problemen beschreibt. Jedes Familienmitglied ist ein Individuum und wenn man sich die Mühe macht, den anderen verstehen zu wollen beziehungsweise mehr miteinander reden würde, stellt sich der Zusammenhalt wieder ganz von allein ein. 

Bestell-Nr.: 16090056 
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Gattung: Roman
KNO-SAMMLUNG: Die Familie-Boysen-Reihe 1
KNOABBVERMERK: 2015. 416 S. 21 cm
Einband:
Sprache: Deutsch

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