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Terror und Roman

9/11-Diskurse in Frankreich und Spanien

von Hennigfeld, Ursula   (Autor)

Der 11. September 2001 gilt als weltverändernde Zäsur und transnationales Medienereignis. Selten ist jedoch ernsthaft überprüft worden, ob die These von der globalen Zäsur auch für unsere europäischen Nachbarn gilt. Hier setzt die Studie an und untersucht die Rezeption des "Onze Septembre" bzw. "11-S" in Frankreich und Spanien. Neben einer Begriffsschärfung und historischen Perspektivierung von ,Terror' und ,Terrorismus' stellt die Arbeit zentrale Thesen französischer und spanischer Wissenschaftler*innen aus Geschichte, Philosophie, Politik- und Medienwissenschaft vor. Französische und spanische Romane über "9/11" und die Madrider Zuganschläge im Jahr 2004 werden umfassend systematisch analysiert. Wie sich die Romane einem Ereignis nähern, dass sich auf den ersten Blick der Interpretation und Sinnstiftung entzieht, wird anhand von narrativen Mustern, Mythen und Metaphern nachvollzogen. Dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle fiktionaler Literatur angesichts von globalem Terrorismus zukommt und wie globale Ereignisse mit nationalen Erinnerungsdiskursen verknüpft werden.

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Produktbeschreibung

Der 11. September 2001 gilt als weltverändernde Zäsur und transnationales Medienereignis. Selten ist jedoch ernsthaft überprüft worden, ob die These von der globalen Zäsur auch für unsere europäischen Nachbarn gilt. Hier setzt die Studie an und untersucht die Rezeption des "Onze Septembre" bzw. "11-S" in Frankreich und Spanien. Neben einer Begriffsschärfung und historischen Perspektivierung von ,Terror' und ,Terrorismus' stellt die Arbeit zentrale Thesen französischer und spanischer Wissenschaftler*innen aus Geschichte, Philosophie, Politik- und Medienwissenschaft vor. Französische und spanische Romane über "9/11" und die Madrider Zuganschläge im Jahr 2004 werden umfassend systematisch analysiert.

Wie sich die Romane einem Ereignis nähern, dass sich auf den ersten Blick der Interpretation und Sinnstiftung entzieht, wird anhand von narrativen Mustern, Mythen und Metaphern nachvollzogen. Dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle fiktionaler Literatur angesichts von globalem Terrorismus zukommt und wie globale Ereignisse mit nationalen Erinnerungsdiskursen verknüpft werden. 

Mehr vom Verlag:

Universitätsverlag Winter

Mehr aus der Reihe:

Studia Romanica

Mehr vom Autor:

Hennigfeld, Ursula

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Gebunden
Seiten: 207
Sprache: Deutsch
Erschienen: August 2021
Maße: 249 x 170 mm
Gewicht: 494 g
ISBN-10: 382534858X
ISBN-13: 9783825348588

Bestell-Nr.: 31364728 
Libri-Verkaufsrang (LVR): 160926
Libri-Relevanz: 2 (max 9.999)
 

LIBRI: 2777647
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KNO-SAMMLUNG: Studia Romanica 229
KNOABBVERMERK: 2021. 207 S. 24.5 cm
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch

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