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FREI

Mader, M: PEARL HARBOR und HIROSHIMA

Entscheidende Augenblicke in der U.S.-amerikanischen Erinnerung

von Mader, Martin   (Autor)

Der japanische Angriff auf Pearl Harbour und die Atombomben-abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki markieren für die USA den Beginn und das Ende des Zweiten Weltkriegs. In der populären U.S.-amerikanischen Erinnerung trägt Japan nach wie vor die alleinige Verantwortung für beide Ereignisse. So bedrohte Japan im Bündnis mit dem Deutschen Reich nicht nur die wirtschaftlichen Interessen der USA in Europa und Asien: als Zivilisationsfeinde bedrohten die beiden Systeme die Werte der Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie und den "American way of life". Ziel der Arbeit sind die Darstellung der Funktionsweise von kollektiver Erinnerung und die Beleuchtung dominanter Erzählmuster. Zentraler Ansatz ist die Annahme, dass Erinnerung immer konstruiert wird, einen weitgehend linearen Charakter aufweist und entlang von "Schlüsselereignissen" verläuft. Der Autor wagt einen Blick hinter die Kulissen der "klassischen Geschichtsschreibung": er analysiert die Funktion von nationaler Kultur und Erinnerung in den USA und deren Konstruktion am Beispiel der Schlüsselereignisse Pearl Harbor sowie Hiroshima und Nagasaki. Aktuellen Bezug erhält die Arbeit durch die Terroranschläge am 11. September 2001.

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Produktbeschreibung

Der japanische Angriff auf Pearl Harbour und die Atombomben-abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki markieren für die USA den Beginn und das Ende des Zweiten Weltkriegs. In der populären U.S.-amerikanischen Erinnerung trägt Japan nach wie vor die alleinige Verantwortung für beide Ereignisse. So bedrohte Japan im Bündnis mit dem Deutschen Reich nicht nur die wirtschaftlichen Interessen der USA in Europa und Asien: als Zivilisationsfeinde bedrohten die beiden Systeme die Werte der Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie und den "American way of life". Ziel der Arbeit sind die Darstellung der Funktionsweise von kollektiver Erinnerung und die Beleuchtung dominanter Erzählmuster. Zentraler Ansatz ist die Annahme, dass Erinnerung immer konstruiert wird, einen weitgehend linearen Charakter aufweist und entlang von "Schlüsselereignissen" verläuft. Der Autor wagt einen Blick hinter die Kulissen der "klassischen Geschichtsschreibung": er analysiert die Funktion von nationaler Kultur und Erinnerung in den USA und deren Konstruktion am Beispiel der Schlüsselereignisse Pearl Harbor sowie Hiroshima und Nagasaki. Aktuellen Bezug erhält die Arbeit durch die Terroranschläge am 11. September 2001. 

Mehr vom Verlag:

VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Mehr vom Autor:

Mader, Martin

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 336
Sprache: Deutsch
Erschienen: Dezember 2013
Maße: 220 x 150 mm
Gewicht: 518 g
ISBN-10: 3836496860
ISBN-13: 9783836496865

Bestell-Nr.: 4153290 
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KNOABBVERMERK: 2008. 336 S. 220 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Beilage(n): Paperback

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